September 2008

Vereinsbote - September 2008 - 21. Jahrg. - Nr. 84
 

Bericht vom Volksfesteinzug
Vereinsinterne Versteigerung
Vereinsausflug am 4. Oktober 2008
Aufdruck oder Überdruck
Tauschtage in der Umgebung
Unbekannte Plattenfehler (45)
Kleb doch einfach eine SMS auf die Postkarte
100 Jahre Bayerische Postgeschichte (40)
Telegramm-Geschichten zum Schmunzeln
Lexikon: Hufeisenstempel
Posthörnchen - Posthorn
Die Post muss durchkommen
Einladung zur Jahresabschlussfeier 2008
Neuer Michel-Katalog
Briefmarkenspenden gesucht
Kennwort: Falsch (16)
In eigener Sache

Bericht vom Volksfesteinzug am 12.07.2008
 

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Trotz strömenden Regens versammelten sich immerhin über 20 tapfere Vereinsmitglieder und Angehörige vor der Germeringer Stadthalle, um am Einzug der Germeringer Vereine zum Volksfest teilzunehmen. Wider Erwarten hatte Petrus ein Einsehen und der Regen hörte auf. Kam es einem selbst nur so vor oder hatten es wirklich heuer alle sehr eilig, ins Bierzelt zu kommen. Der erste und letzte Stau des Zuges war nur ein paar Meter vor dem Ziel.

 

Kaum waren alle im Bierzelt versammelt, goss es draußen wieder in Strömen. Drinnen spielte die Germeringer Stadtkapelle und die Freiwillige Feuerwehr auf und unser neuer OB Andreas Haas erfüllte die wichtige Aufgabe des Anzapfens mit Bravour.

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Germerings Oberbürgermeister Andreas Haas mit Frau Kramhöller

Die für ein Volksfest noch recht günstigen Bier- und Speisenpreise und einige Freibiere kamen auch bei unseren Vereinsmitgliedern gut an und so genossen alle sichtlich diesen Nachmittag. Als nette Geste wurde es von allen empfunden, dass unser neuer OB von Tisch zu Tisch ging und das Gespräch mit seinen Bürgern suchte. So konnten wir ihn gleich informieren, dass wir nächstes Jahr unser Vereinsjubiläum begehen, was er interessiert zur Kenntnis nahm, benötigen wir doch die eine oder andere Unterstützung seitens der Stadt.

(SF)

Vereinsinterne Versteigerung am Freitag, 07.11.2008

Mit dem Sammeln ist das so eine Sache. Viele einmalige Schnäppchen werden im Laufe der Zeit oft zum hinderlichen Ballast. Warum nicht davon trennen und anderen damit eine Freude machen. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor und nutzen Sie die Gelegenheit!

Sie gewinnen unverzichtbaren Platz für weitere einmalige Schnäppchen.

(SF)

Vereinsausflug am Samstag, 4. Oktober 2008

Wir möchten Sie und Ihre Angehörigen auch in diesem Jahr zu einem Vereinsausflug einladen und auch diesmal wieder zu einem philatelistischen Ereignis. Mit dem Bus geht es am Samstag, dem 4. Oktober 2008, in die Stadt Weiden in der Oberpfalz im Tal der Waldnaab zwischen Oberpfälzer Hügelland und Vorderem Oberpfälzer Wald. Dort findet vom 3.bis 5. Oktober 2008 der 109. Deutsche Philatelistentag statt.

Der Ausflug im vergangenen Jahr nach Regen war ein Erfolg und auch die Mitglieder der Vereine aus Fürstenfeldbruck und Dachau, die sich an dieser Fahrt beteiligten, waren voll des Lobes, nicht zuletzt, weil Herr Götzinger alles „drum herum" so prima organisiert hatte. Es wäre schön, wenn sich diesmal mehr Germeringer an dieser Fahrt beteiligen würden. Die Fürstenfeldbrucker und Dachauer Vereine machen auch dieses Jahr wieder mit.

Interessantes wird in der Max-Reger-Halle geboten, unter anderem:

  • Deutsch-Tschechische Briefmarkenausstellung
  • Sonderschau der Mitglieder des Consilium Philatelicum
  • Sonderschau Regionale Philatelie
  • Sonderpostfilialen der deutschen, norwegischen und der tschechischen Postphilatelie
  • Sonderstempel der Deutschen Post und der Tschechischen Postverwaltung

Bei rechtzeitiger Anmeldung kann das moderne Versandzentrum der „Deutschen Post AG - Philatelie" besichtigt werden, einem wichtigen Partner der Briefmarkensammler in Deutschland.

Abfahrt in Germering um 7:00 Uhr, in Fürstenfeldbruck um 7:15 Uhr und in Dachau um 7:30 Uhr jeweils am Vorplatz des S-Bahnhofs.

Ein Anmeldeformular finden Sie in der Beilage zu diesem Vereinsboten. Bitte geben Sie dieses möglichst bald ab. Der Unkostenbeitrag für die Fahrt beträgt 10 Euro und ist an das an das angegebene Konto zu überweisen.

Die Vorstandschaft

Aufdruck oder Überdruck?

Immer wieder gibt es unter den Sammlern Differenzen über die Begriffe „Aufdruck" und „Überdruck". In der Frühzeit der Philatelie wurde zwischen den beiden Arten unterschieden: Man sprach von einem Aufdruck, wenn die Art der Marke oder das Gebiet geändert wurde, wenn etwa aus einer Freimarke eine Portornarke gemacht wurde (z. B. Österreich 1916) oder die geänderte Staatsform dokumentiert werden sollte (z. B. Aufdruck „Österreich" 1945 auf Hitlermarken). Als Überdruck bezeichnete man die Änderung des Nennwerts einer Marke, etwa bei den Inflationsausgaben in Deutschland 1923 oder Ungarn 1945- Seit rund 40 Jahren unterscheiden die Sammler aber nicht mehr zwischen diesen beiden Begriffen, sondern verwenden sie gleichwertig nebeneinander.

(„Die Briefmarke" 2005)

Tauschtage in der Umgebung
 

21.09.2008

Lindau

AK und Briefmarkensammlerverein Lindau e.V, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10, 9-16 Uhr

04.10.2008

Kempten

Markthalle, Königsplatz 3, 9-16 Uhr

05.10.2008

Cham

Verein der Briefmarkenfreunde Cham und Umgebung e.V., Stadthalle, Further Str. 11, 9-14 Uhr

11.10.2008

Kempten

Briefmarkensammler-Verein Kempten e.V., Markthalle, Königsplatz 3, 9-16 Uhr

18.10.2008

München

Briefmarken-Sammler- und Tauschverein München Süd e.V., OSRAM-Haus, Hellabrunner Str. 1, 9-16 Uhr

26.10.2008

Moosburg

Briefmarken- und Müzensammlerclub Moosburg e.V., Stadthalle, Breitenbergstraße, 9-16 Uhr

02.11.2008

Augsburg

Augsburg-Kriegshaber, Ulmenstr. 195, 9-14 Uhr

16.11.2008

Regenburg

Philatelisten-Vereinigung Regensburg e.V., Sporthalle der Regensburger Turnerschaft, Schopperplatz 6, 9-16 Uhr

23.11.2008

Traunstein

Briefmarken-Tauschclub Traunstein e.V., Aula der gewerblichen Berufsschule, Wasserburger Str. 52, 9-15 Uhr

Ein Artikel imVereinsboten: Wer hat Lust zum Schreiben?

Unbekannte Plattenfehler (45)

Die hier vorgestellten Plattenfehler sind offiziell anerkannt, aber im Katalog bisher nicht alle erwähnt. Für diese Rubrik bitten wir um Ihre Mithilfe: Wer hat Marken mit Plattenfehlern (auch aus dem Ausland) und kann sie uns zur Abbildung leihen? Bitte melden Sie sich bei der Vorstandschaft oder der Redaktion des Vereinsboten.

L. Hollrieder

Heute:

 

Originalmarke:

Bayern "Dienstmarke", MICHEL-Nr. 22 / 37
(30 Pfg. orange).

Plattenfehler:

Die Schwanzquaste des rechten Löwen ist abgebrochen.

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Kleb doch einfach eine SMS auf Deine Postkarte!?

Kein Witz, sondern ein neuer kundenfreundlicher Gag der Deutschen Post. Senden Sie einfach eine SMS mit dem Kennwort "Brief' oder "Karte" an die Nummer 22122, und Sie erhalten eine Nachricht mit einem 12-stelligen Code im Wert von 55 bzw. 45 Cent zurück. Das Handy muss nicht auf den Brief oder die Postkarte geklebt werden — es genügt, den Code — keine Zahlendreher, verehrte Legastheniker — ja wohin eigentlich? - vermutlich rechts oben — zu schreiben. Stop! Bitte Handy vorher genau ansehen, geht nur, wenn T-Mobile oder Vodafone drin ist — Eplus und andere sind ausgesperrt, könnte ja sonst jeder wollen. Dieser besondere Komfort — schließlich wird ja der aufwendige Weg zum Postamt bzw. der beschwerliche Gang zum Computer zuhause gespart (Stampft gibt es ja immer noch!) - kostet nur 40 Cent extra obenauf. Die SMS ist in der Regel auch nicht umsonst, aber das kassiert ja nicht die Post, sondern T-Mobile bzw. Vodafone.

Etwas interessiert mich jetzt aber brennend: Was dann weiter mit dem Brief passiert. Kommt da noch ein Stempel drauf — dann sollte er aber nicht übers Brucker Postamt laufen. So wie die stempeln kann sicher keiner mehr den Code entziffern und dann dauert es und dauert es ... meint die Post — Schönschrift ist angesagt! Die ganze Prüfung, ob auch der Code stimmt - könnt ja einer einfach wrzlbrmft123 darauf schreiben, so ganz ohne SMS und zahlen. Von der Post fehlt auch noch ganz der Hinweis, ob das ganze sonderstempelfähig ist, steht doch nicht Deutschland drauf — oder genügt es, das einfach dazu zu schreiben?

Da fällt mir gerade ein: Ich bin ja bei Eplus und gehöre damit ja zu den Ausgestoßenen. Werde meinen ganzen Bekanntenkreis nach T-Mobile und Vodafone abklappern müssen. Werde da wohl immer vorher meinen Bruder in München besuchen müssen — kommen also noch 6,70 Euro für eine XXL-Karte dazu.

Eines tröstet mich. Durch den großzügigen Abbau meines so nah gelegenen Briefkastens muss ich sowieso zum Penny-Markt. Die Dame dort versteht auch noch, mit einem Poststempel umzugehen und sie hat noch dazu Briefmarken, so ganz richtige! Noch dazu zu den Preisen, die draufstehen.

Eine andere Lösung bietet sich natürlich auch noch an: Ich spare mir nicht nur den Weg zur Marke, sondern auch gleich den gleichen zum Briefkasten und schreibe zuhause eine SMS — nicht an die Post, sondern gleich an den Empfänger — spart auch noch Papier!

Samuel Fleischhacker

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Ein echt gelaufener „Handy-Brief" mit dem Stempel auf der Rückseite.
Wie herum muss der jetzt ins Album?

100 Jahre Bayerische Postgeschichte (40)
 
Postkurswesen
Auf Landstraßen (Forts.)

 
(nur im Vereinsboten zu lesen)

Telegramm-Geschichten zum Schmunzeln

Der „Vater" von Sherlock Holmes, Sir Arthur Conan Doyle, pflegte per Telegramm des öfteren seine schlimmen Scherze zu verschicken. Unter der Hauptzeile „alles entdeckt, sofort fliehen" erhielten verschiedene prominente britische Zeitgenossen ein Telegramm. Verschiedene Leute, so behauptete Doyle, hätten England blitzartig verlassen.

Zuerst aber eine kleine Historie zur Aufnahme der Telegrammverbingungen. Im Sommer 1858 verlegte die nordamerikanische Dampffregatte „Niagara", das damals größte Schiff der USA, das erste Transatlantikkabel. Ihm folgte 1867 die damals längste ÜberlandNachrichtenverbindung zwischen Europa und Asien, über 10.000 Kilometer zwischen London und Kalkutta,

In der Liebe, im Krieg, in der Politik und auf Reisen spielten Telegramme oft eine besonders wichtige Rolle. Und in Gelddingen.

Wie zielstrebig nach der Flucht aus ihrer bolschewistisch gewordenen Heimat weißrussische Adelige Jagd auf nordamerikanische Millionärinnen machten, enthüllt ein Telegramm aus dem französischen Cannes. Die georgische Fürstin Nina Mdivani schickte es in den 20er Jahren an ihren Bruder Alexis in New York. barbara huttop hier eingetroffen. Das Brüderchen nahm das nächste Schiff und heiratete die Hutton. 1935 ließ sich die Woolworth-Erbin scheiden und zahlte ihm 1,25 Millionen Dollar Abfindung,

Zum Lachen ist ein Telegramm des US-Reporters Benchley, der für eine Zeitschrift nach Venedig reiste. Es lautete: straßen überflutet, was tun?

„Was tun" ist auch der Titel eines Buches von Lenin. Nachdem dieser im April 1917 mit deutscher Hilfe per Eisenbahn aus der Schweiz nach Rußland gelangt war, schickte der deutsche Geheimdienst in Stockholm ein Telegramm nach Berlin: Lenins eintritt nach russland geglückt Er arbeitet völlig nach wunsch. Ein geschichtlicher Irrtum.

Einem folgenschwerem Irrtum unterlag auch Lenins Nachfolger Stalin, der seinem besten Spion, dem deutschen Journalisten Dr. Richard Sorge, nicht glaubte. Dieser hatte ihm telegrafisch aus Tokio gemeldet: genauer angriffstag: 22. Juni 1941. der überfall wird in aller frühe auf breiter front erfolgen.

Aus nur einem Satz besteht ein Telegramm des frühen deutschen Widerstandes: dr. med. hiob prätorius oder gar nicht. Abgeschickt hatte es der Dramatiker Curt Goetz 1933 an seinen Agenten in Berlin, der es an Goebbels weiterleitete. Der Nazi-Propagandaminister wollte den größten Theaterschlager der damaligen Zeit ohne den jüdischen Vornamen spielen lassen, mußte dann aber nachgeben.

Auch bei Telegrammen tat sich der deutsche Kaiser Wilhelm 11. schwer. So lautete sein Befehl an einen General während eines Straßenbahner-Streiks in Berlin: ich erwarte, daß mindestens 500 Leute zur strecke gebracht werden.

In den 50er Jahren entfachte der Senator McCarthy in den USA eine antikommunistische Hysterie. Viele Künstler wurden vor einen gefürchteten Senatsausschuß geladen. Darunter auch Charlie Chaplin, der dem Ausschuß ein Telegramm sandte: ich bin kein kommunist. ich bin friedenshetzer. ich hoffe, das stört sie nicht. Chaplin zog in die Schweiz und kehrte erst Jahrzehnte später in die USA zurück.

Aufschlußreiche Telegramme gab es während der britischen Kolonialzeit. Um 1900 telegrafierte ein sudanesischer Außenposten an das Hauptquartier in Kairo: aussenpösten von löwen und tigern belagert. Die Antwort aus Kairo: es gibt keine tiger in afrika. Rückantwort an Kairo: tiger streichen.

Der britische Schriftsteller G. K. Chesterton (Pater Brown), der im Zug eingeschlafen war, fragte seine Frau per Telegramm: bin in market harborough. wo sollte ich eigentlich sein? Sie kabelte zurück: zuhause.

Das längste Telegramm in der 165jährigen Telegramm-Geschichte versandte US-Präsident James Polk (1795-1849). Es war 50.000 Worte lang und hatte eine Sendezeit von 24 Stunden. Weltmeister der Telegrafie sind die Russen. 1975 gaben sie 443.482.000 Telegramme auf. Schon 1895 brachten die Briten mit über 78 Millionen Telegrammen die Drähte zum Glühen. Heutzutage sind Telegramme nicht gerade billig, noch dazu werden sie immer mehr von Fax-Geräten verdrängt.

(Aus:". . . stop! Geschichte und Geschichten rund ums Telegramm", Edition q, Berlin.)

Lexikon: Hufeisenstempel

Bezeichnung für eine bestimmte Stempelform, die einem Hufeisen ähnelt und vor der Gründung der Norddeutschen Bundespost bereits bei einigen preußischen Postämtern sowie in Lübeck und Leipzig gebräuchlich war.

Im Norddeutschen Postbezirk wurden danach diese weiterverwendet und auch andere Postämter damit ausgestattet, so dass von 1864 bis 1893 (letztes Verwendungsjahr) aus insgesamt 41 Orten diese Stempelart bekannt ist.

Diese Hufweisenstempel gibt es teils in zwei oder mehr Typen (zu unterscheiden u. a. an den Zierstücken unten links und rechts). Es können über 120 verschiedene Stempel vorkommen.

 

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Posthörnchen - Posthorn

Wussten Sie schon, dass das Markenzeichen der Deutschen Post als Namensgeber auch in der Tier- und Pflanzenwelt zu finden ist? Zum einen hört (!) eine rund fünf Millimeter große Süßwasserschneckenart, die vor allem in Schleswig-Holstein anzutreffen ist, auf den schönen Namen „Posthörnchen", zum anderen gibt es auch ein violett blühendes „Posthörnchen". Hierbei handelt es sich um eine Zuckererbsenart.

(ihi)

Die Post muss durchkommen!

Einst galt dieser hehre Grundsatz in vielen Teilen der Welt. Ob heute auch noch überall der gleiche hohe Einsatz gezeigt wird?

Die Abbildung zeigt eine Postkarte aus den USA.

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Die Bildunterschrift auf der Vorderseite der Postkarte lautet auf deutsch: US-Postkutsche bei Flut an der Küste von Oregon, ca. 1915

Auf der Rückseite der Postkarte findet man folgenden Text (ins Deutsche übersetzt): Die Post muss durchkommen, ca. 1915

Diese tapferen und ausdauemden Briefträger aus der Vergangenheit rennen um die Wette mit der steigenden Flut, um Ihre Postroute absolvieren zu können.

Bis in die frühen dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts bestand das Straßensystem an der Küste Oregons aus Indianerpfaden und einigen wenigen sehr schlammigen Strassen. Deshalb dienten die langen Sandstrände entlang der Küste für alle Arten von Transporten nach Norden oder Süden.

Heute sind die Straßen in Oregon deutlich besser ausgebaut. Aber entlang der wilden und romantischen Küste erwartet man auch heute noch, ein Pferdegespann um die Ecke biegen zu sehen.

(th)

Jahresabschlussfeier 2008

Am Samstag, dem 20. Dezember 2008, feiern wir unseren traditionellen Jahresabschluss wieder im Restaurant

„Zum Sportwirt"
Alfons-Baumann-Strasse 7, Germering
Tel. Nr. 8575707
Einlass: 18:00 Beginn: 19:00

Wie in den vergangenen Jahren sorgt die gute Küche des Hauses für Ihr leibliches Wohl. Musikalische Einlagen werden die Feier umrahmen und Mitglieder des Vereins werden weihnachtliche Geschichten vorlesen.

Natürlich haben wir für eine Tombola mit vielen schönen Preisen gesorgt. Wenn Sie für die Tombola auch noch etwas spenden wollen, würden wir uns sehr freuen. Spenden können an den Vereinsabenden bei der Vorstandschaft abgegeben werden.

Verpassen Sie diesen schönen Abend nicht und melden Sie sich mit dem beiliegenden Formular rechtzeitig an. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

Die Vorstandschaft

Neuer Michel-Katalog

Band 1, Teil 2 — Mittelamerika 2008109

Unser Verein kaufte wieder einen der vielen Kataloge, die der Schwaneberger Verlag auflegt. Diesmal ist es der Mittelamerika-Katalog. Aufgeführt sind die Länder Belize – Britisch-Honduras, Belize, Costa Rica, EI Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama und Panama-Kanalzone.

Umfang dieses Bandes beträgt 896 Seiten mit etwa 10.000 Abbildungen und mehr als 50.000 Preisnotierungen. Enthalten sind alle bis Juni 2008 erschienenen Marken. Die Abbildungen sind nicht farbig gedruckt (also schwarz-weiss) und manchmal schwer zu erkennen. Der Katalogpreis ist sehr ansehnlich – er kostet 59 Euro- Vereinsangehörige können diesen und auch alle anderen Kataloge kostenlos zwei Wochen ausleihen.

(ho

Briefmarkenspenden gesucht!

Haben Sie Marken, egal aus weichem Land, die Sie nicht mehr loswerden oder von denen Sie zu viele haben und die nur in den Alben Platz wegnehmen? Solche Briefmarken suche ich als Spende für ein oberbayerisches Kloster.

Bitte wenden Sie sich an die Redaktion des Vereinsboten:
Lothar Hollrieder, 82110 Germering, Telefon (089) 84 67 95.

Kennwort: Falsch (16)

Informationen und Warnmeldungen des Bundes Deutscher Philatelisten. e.V.

Doppeldruck -DD-

Der echte Doppeldruck entsteht beim zweimaligen Durchlaufen der Druckmaschinen, versehentlich oder wie auch immer.

Beim Offsetdruck nennt der Fachmann diese gleichaussehende „Erscheinung": Doppelbilddruck. Er entsteht bei einem Maschinendurchlauf.

Erkannte Fehler dieser Art werden als Makulatur ausgesondert!

Der Sammler und Katalogbenutzer kann beide Drucke oft nicht unterscheiden. Darum ist die Katalogaussage nach dem optischen Eindruck gewählt.

Die Katalogeinführung stellt diesen Verständigungskompromiss ins rechte Licht.

In eigener Sache

Diese Ausgabe des Vereinsboten erscheint einen Monat früher als üblich, damit zeitgleich und portosparend die Einladung zum Vereinsausflug verschickt werden kann. Wir bitten um Ihr Verständnis. Für den Rest des Jahres wünschen wir Ihnen alles Gute!