Juli 2011

Vereinsbote - Juli 2011 - 24. Jahrg. - Nr. 95

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Inhaltsverzeichnis:
Bericht von der vereinsinternen Versteigerung 8.4.2011
Bericht Tag der offenen Tür in der ZSM München14.5.2011
Bericht vom Stadtfest 27.-29.5.2011
Heißes Thema: Vereinstreff „Zum Sportwirt“
Neubürgerversammlung am 13.7.2011
Volksfesteinzug am 16.7.2011
Interessante Tauschtage (Auswahl):
Der Enzian wird teuer!
philatelie: Sammlerschätze und Erbschaften
Die Qualität von Fotoattesten
philatelie: „Wachwechsel“ im BPP
Unbekannte Plattenfehler (55)
Kennwort: Falsch (24)
100 Jahre Bayerische Postgeschichte (48)
Ein Dankeschön den Briefmarkenspendern
Unser nächster Großtauschtag

 
Bericht von der vereinsinternen Versteigerung 8.4.2011
 

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Das Wichtigste war, dass wir endlich wieder unsere Versteigerung in unseren gewohnten Räumen in der Stadthalle durchführen konnten. So dankbar wir auch waren, dass wir letztes Jahr in der Gaststätte „Zum Sportwirt“ Unterschlupf fanden, ganz zufrieden waren wir nicht. Er liegt, wie man so sagt, etwas weit ab vom Schuss.

Auch wenn wir diesmal noch nicht im gewohnten Umfang Einlieferungen und Interessenten hatten, es lief einfach viel besser als im Herbst.

Unser Schatzmeister war fleißig beim Rechnen und mit dem Ergebnis zufrieden.
 

Unser Wunsch ist es natürlich, dass im Herbst wieder alle Mitglieder ihre entbehrlichen Schätze in die Stadthalle schleppen und brav mitbieten.

 
Bericht Tag der offenen Tür in der ZSM München14.5.2011

Ob die MarkenIndividuell der Deutschen Post philatelistisch interessant sind oder nicht, die Zoologische Staatssammlung München hat mit unserer Unterstützung zu ihrem 200. Gründungsjubiläum zwei Marken und Erinnerungskuverts aufgelegt und zusammen mit einem Sonderpostamt und Sonderstempel ihren Tag der Offenen Tür erfolgreich ausgeschmückt.
 

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Ihr Leiter Herr Prof. Haszprunar sieht darin eine recht kostengünstige Möglichkeit für eine Werbemaßnahme, die bereits auf Interesse bei Kollegen stieß.
 

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Bericht vom Stadtfest 27.-29.5.2011

Unser erster Versuch, uns einem breiten Publikum vorzustellen, nahmen wir beim Stadtfest – Gott sei Dank nur am Sonntag, den 29.5.2011 – wahr. Gewiss stießen wir auf Interesse bei einigen Besuchern, aber leider ohne größeren Erfolg. Der zeitliche Aufwand der wenigen Mitglieder, die mitmachten oder uns wenigsten besuchten, rechtfertigt es nicht, dies zu wiederholen, auch wenn die Kosten – Gott sei Dank – nicht sehr hoch waren.
 

 
Heißes Thema: Vereinstreff „Zum Sportwirt“

Obwohl der neue Pächter der Gaststätte „Zum Sportwirt“ nicht besonders begeistert ist, uns mietfrei Unterschlupf für unsere Vereinsabende zu gewähren wenn die Stadthalle geschlossen ist, konnten wir ihn doch überreden – schließlich  halten wir dort unsere Jahresabschlussfeier ab.

Aber warum eigentlich? Für die wenigen Mitglieder, die den weiten, beschwer­lichen Weg in den Westen Germering auf sich nehmen? Um immer wieder zu begründen, warum nicht in der Stadthalle?

2012 haben wir Glück. Unsere Vereinsabende liegen so, dass in der Vorplanung durch die Ferien nur die Termine am Karfreitag, am 1. Juni und im August ausfallen. Am 1. Juni 2011 treffen wir uns nicht beim Sportwirt.
 

 
Neubürgerversammlung am 13.7.2011

Die Stadt Germering bietet den Vereinen mit der Neubürgerversammlung die Möglichkeit, sich den neu zugezogenen Bürgern vorzustellen. Wir nehmen dieses Jahr erstmals daran teil und bitten unsere Mitglieder um Unterstützung. Wir wollen jedes Mittel ausloten, unseren Verein bekannt zu machen und Interessierte als Mitglieder gewinnen.
 

 
Volksfesteinzug am 16.7.2011

Zumindest nimmt seit Jahren ein kleines Häufchen unseres Vereins brav daran teil. Auch das ist eine Möglichkeit, sich den Germeringer Bürgern zu präsentieren. Und auch hier die Bitte: Nehmt daran teil, damit wir nicht so Aussehen, als wären wir ein paar Überlebende aus dem Veteranenverein des 70er-Krieges.
 

 
Interessante Tauschtage (Auswahl):

Bis 11.9.2011 Sommerpause – nichts los.

 
Der Enzian wird teuer!

Jeder Sammler kennt die Stempel & Informationen der Deutschen Post, zumindest unter dem früheren Namen Philatelie Aktuell. In der Ausgabe 12/2011 wird auf das Erscheinen einer neuen Marke der Dauerserie Blumen hingewiesen, auf der die Nationalblume Bayerns, der Blaue Enzian, abgebildet ist. Auch wenn der berühmte andere Enzian aus einer anderen Enzianart gebrannt wird, diese Marke steht ihm mit einem Wert von 5,00 € preislich in nichts nach.
Aber es kommt noch schlimmer. Diese Marke erweitert zwar die sogenannte  Münzserie (5, 10, 20, 50, 100, 200 Cent), sie dient vor allem aber für die Möglichkeit, zusammen mit der „Feuerlilie“, 390 Cent, das EU-Päckchen ab 1.7.2011 mit nur 2 Marken zu frankieren. Bisher genügten zwei „Rittersporne“ zu 430 Cent. Aber keine Sorge, auch das Päckchen Welt verteuert sich auf 15,90 €. Die gute Nachricht: Die Päckchen schwimmen nicht mehr nach Übersee, sie haben fliegen gelernt, auch ohne „Premium“.
Zum 1.7.2011 hat sich das Umsatzsteuergesetz geändert. Für die Post bedeutet das, dass nun
 
National:

  • Infobrief
  • Streifbandzeitung

International:

  • Infobrief
  • Infopost International (Non-EU)
  • Briefe zum Kilotarif (Non-EU)

mehrwertsteuerpflichtig werden wie bisher schon die Infopost, die Nachnahme, das Postvertriebsstück, die Pressesendung und DHL-Pakete über 10 kg (Deutschland und EU). Ob Portoerhöhungen damit verbunden sind?

Samuel Fleischhacker
 

 
philatelie: Sammlerschätze und Erbschaften

Diese Artikelserie von Dr. Helmut Ernst Maier brachte nicht nur den Hinweis, dass bei einem Verkauf nur die besseren Marken zur Bewertung herangezogen würden, da über den weniger wertvollen Rest detaillierte Angaben meist fehlen. Als dass z.B. Bund ab 60er-Jahre wertvoller würde, wenn man nur die Katalog­werte jeder Marke einzeln auflisten würde.

In der Folge IV (Mai 2011) pries er die Auktionshäuser mit dem Hinweis, dass diese meist nur 5 % bis 10 % des Auktionserlöses als Provision verlangen würden, erwähnte aber auch, dass sie vielfach das Material „in Bausch und Bogen“ anstatt es detailliert anzubieten. Harald Rauhut, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Briefmarken-Versteigerer stellte dies erwartungs­gemäß in der philatelie Juni 2011 in einem Leserbrief richtig. Eine Provision zwischen 10 und 18 - 20 % sei wirtschaftliche Notwendigkeit. Eine Aufteilung einer Einlieferung in Einzel- oder kleinen Gruppenlosen sei in den meisten Fällen marktfremd, da es einfach keine Nachfrage nach Teilsammlungen gibt und auch bei hochspezialisierten Sammlungen von einem kleinen Interessentenkreis dann die wenigen „Rosinen“ herausgepickt würden, der Rest aber an den Einlieferer zurückginge.

In der Folge V (Juni 2011) beschreibt er unter Wertperspektiven, dass die „vordern aufgewendeten 30 % - 50 % der Michel-Notierungen“ bei Einkauf im Verkauf meist nur noch 10 % - 20 % , nur Spitzenmaterial auch einmal 40 % - 50 % einbrächte. Dass die Einkaufspreise bei Post-Abo's noch ganz anders lagen, wird gnädig verschwiegen. Dass postfrische frankaturgültige Marken möglicherweise ein kleines Vermögen darstellen können, ging ebenfalls unter.

Unter Erbschaften wurde der frühere Ratschlag, der Erblasser solle die philatelistische Hinterlassenschaft mit akribisch detaillierten Aufstellungen versehen ersetzt mit: „Der Erblasser hinterlässt philatelistisch unerfahrenen Erben besser Geld aus seinem eigenen optimierten Erlösen, als es darauf ankommen zu lassen, ob seine Nachfahren durch ihren Verkauf das Beste aus seinen philatelistischen Schätzen machen.“

Hören Sie also sofort mit dem Sammeln auf, Sie könnten ja morgen sterben! Was ich bei ihm noch nicht gelesen habe, dass Sammeln auch Spaß machen könnte – auch andere Hobbies kosten Geld und nicht nur letzteres bringt Vergnügen.

In der Folge VI (Juli 2011) gibt es Ratschläge zur steuerlichen Bewertung:

“Quasi als standardisierte Resultate können folgende Wertproportionen zu Preisangaben der Michelkataloge statistisch als repräsentativ angesehen werden:

-Sammlungen marktgängiger Länder, Gebiete und Jahrgänge, namentlich alle deutschen Gebiete, ferner in breiten Sammlerkreisen beliebte Länder, Samm­lungen angereichert mit besserem Material in einwand­freier Erhaltung: etwa 8 % bis 10 % Michel

-Sammlungen weniger gefragter Gebiete, vor allem solche exotischer Länder, thematisch ausgefallene Motivsammlungen: etwa 4 % bis 5 % Michel

Gleichwohl sind diese Michel-Relationen nur überschlägige Orientierungs­größen, die je nach den besonderen Fakten und Umständen im Einzelfall nach oben wie nach unten modifiziert werden können und müssen. Höhere Wertan­sätze können z.B. gerechtfertigt sein, wenn eine Sammlung nur aus Topraritäten von hoher Marktakzeptanz besteht, umgekehrt niedrigere Wertansätze, sofern es sich überwiegend um mindergängiges Material handelt.”
Muss noch erwähnt werden, dass postfrische Motivmarken “exotischer Länder” beliebter sind als 08/15-Bund!? Bleibt nur: Si tacuisses, philosophus mansisses.

Samuel Fleischhacker
 

 
Die Qualität von Fotoattesten
 

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Ein hochaufgelöster Scan (4800 dpi) zeigt, dass die Abbildung der Marken auf dem Attest einen Vergleich der Zähne gerade noch so zulässt, dass eine eindeutige Identifikation möglich ist. Damit sind die Zähne der Briefmarke so etwas wie bei uns ein Fingerabdruck.

Samuel Fleischhacker

Ist eine postfrische Briefmarke, deren Rück­seite ein oder mehrere Prüfstempel zieren, noch postfrisch? Ist der Prüfstempel echt? Aussagekräftiger, wenn auch teurer ist ein Fotoattest. In den USA hat sich ein Grading-System für Münzen etabliert, das allein schon deswegen interessant ist, da es völlig überzogen versucht, Qualität absolut mess­bar zu machen. Allerdings wird dort auch bei Briefmarken mehr auf Qualität geachtet als bei uns.

Interessant ist, dass geprüfte Münzen zusammen mit dem Prüfergebnis als Einheit verkapselt werden. Stell sich die Frage: Können einem Fotoattest andere Marken unterschoben werden?

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philatelie: „Wachwechsel“ im BPP

Vorangestellt sei, dass in der 'philatelie' Juni 2011 unter „Neues vom Philatelie-Markt“ Christian Geigle als Händler mit seinem neuen Festpreisangebot vorgestellt wurde.

In Heft Juli 2011 wurde Dr. Hans-Karl Pennig gewürdigt, der 12 Jahre Präsident und 21 Jahre im Vorstand des BPP war. Besondere Ehrung erfuhr er durch Aufnahme als Mitglied im Consilium Philatlicum des BDPh. Interessant und lesenswert sind die Auszüge aus seinem Jahres-Abschlussberichts, in der einige ihr Fett abbekamen:

Er kritisierte das Bemühen der ArGe DDR, Änderungen im MICHEL-Katalog hinsichtlich des unerschöpflichen Themas Farben zu erreichen.

Er machte keinen Hehl daraus, dass er zu Farben und ihren Veränderungen im Zeitablauf (durch Lagerung, Wärme, Gummierung, Folien, Wässerung, Licht, u.s.w.) seine Meinung habe, ebenso zu den Versuchen, diese seit Jahren mit neuen Messmethoden immer feiner zu unterscheiden.
 

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Er mahnte bei der Einführung neuer Farben in den MICHEL-Katalog mit Hinweis auf Thürigen 113d und die ehemalige DDR 244c, deren abweichende Farben durch die Einwirkung von Wärme erzeugt werden können. Die offensichtlich auch in ökonomischen Motiven liegenden Ziele von Forschungen zu Farben schaden letztlich der Philatelie.

„Irgendwann wird es dazu führen, dass aus Farben Verfärbungen geworden sind. Sarkastisch formuliert dient dies dann vielleicht der 'Marktpflege' in einem schrumpfenden Markt.“

Interessant ist, dass er nicht nur darauf hinwies, dass ebay ein Tummelplatz für Fälschungen sei, ihn stört auch, dass dort erworbene Fälschungen zunehmend den Weg in normale Auktionen finden. Auch würden die Fälschungen, wen wundert es, immer besser.

In diesem Zusammenhang forderte er, dass die Auktionshäuser die Einlieferer nicht mehr anonym belassen dürfen. „So ist es ja nicht neu, dass ein Befund oder ein Kurzbefund, der Einschränkungen bezüglich der Qualität enthält, einfach weggeworfen und das Stück bei einer anderen Auktion wieder eingeliefert wird.“

In der Forschung bieten viele Gebiete noch weites Feld, wie z.B. Deutsche Besetzung II. Weltkrieg. Es gibt Atteste, die Sachverhalte bestätigen, für die keine Nachweise erbracht werden können. Was wurde wirklich von der Post herausgegeben, was ist private Mache? „Die Einstellung, das haben bereits meine Vorgänger so geprüft, kann doch auf die Dauer wirklich keinen Bestand haben.“

Für die Zukunft wünsche er sich mehr Beschäftigung mit der Postgeschichte, mit der Ästhetik von Briefmarken und um Ideen, künftige Sammler dafür zu begeistern.

Vorgestellt wurde in der 'philatelie' dann sein Nachfolger Christian Geigle, der nicht nur, wie oben beschrieben, Versandhändler ist. Damit wurde erstmals ein Berufsphilatelist Präsident eines mitgliederbezogen rein von Sammler-Prüfern geprägten Verbandes. Er ist aber auch Sachverständiger und Prüfer im BPP für das Saargebiet und das Saarland. Harald Rauhut, Präsident des Bundesverbands Deutscher Briefmarken-Versteigerung, forderte von ihm für seine Mitglieder eine gerechtere Kostenstruktur und eine gebotene Beschleunigung der Prüfarbeiten mancher Prüfer.

Im Interview der 'philatelie' stellte er seine Ziele vor: Er wolle nicht etwas werden, sondern etwas bewegen. Die Prüfer müssen neue Entwicklungen erkennen und darauf reagieren. Die Schwerpunkte für die Zukunft seien, sich um den Prüfernachwuchs zu kümmern, die Fälschungsbekämpfung zu intensivieren und den Prüfern EDV-Lösungen an die Hand zu geben.

Die Frage, ob es nicht sinnvoll sei, Prüfergebnisse für jedermann zugänglich z.B. ins Internet zu stellen, verneinte er: „Diese Idee klingt zunächst einmal sehr verlockend, zumal wir Prüfer auch selber vordergründig von einer solchen Transparenz profitieren könnten. Persönlich halte ich es aber für bedenklich, Informationen, die aus einem Vertragsverhältnis zwischen Prüfkunde und Prüfer stammen, öffentlich zugänglich zu machen. Dadurch entsteht keine Verbesserung der Fälschungsbekämpfung, ganz im Gegenteil. Die vorrangige Aufgabe der Prüfer im BPP ist es, dem Sammler wie auch dem Briefmarkenhandel Sicherheit zu geben. Durch das Nichtveröffentlichen von Hinweisen auf Fälschungsmerkmale verhindern wir, dass Fälscher ihre Produkte immer weiter 'optimieren' können.“

Ich denke, dass diese Ansicht eher den Versuch widerspiegelt, nach dem Grundsatz „Wissen ist Macht“, die Notwendigkeit des Prüfens von Briefmarken zu stärken, weniger, dem ständigen Anwachsen der Fälschungen durch Information der Sammler entgegen zu wirken. Aber was soll denn noch eine Prüfung, wenn langsam alles falsch ist? Oder besteht vielleicht die Angst, ein versierter Sammler könnte dann mehr sehen als so mancher Prüfer?

Angesprochen auf seine Händlertätigkeit meinte er, dass die Trennung zwischen Handels- und Prüftätigkeit eher eine Frage des Charakters sei, die man aber gut hinbekommen kann. Wollen wir es hoffen.

Samuel Fleischhacker
 

Unbekannte Plattenfehler (55)

Heute:

Originalmarke:
Bayern Dienstmarke
25 Pf. Grau / Mi.Nr. 21 / 36

Plattenfehler:
Der rechte Markenrand ist in Höhe des Löwenschweifes defekt.
 

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Kennwort: Falsch (24)
 
Informationen und Warnmeldungen des
Bundes Deutscher Philatelisten e. V.
 
Burgen und Schlösser
Markenheftchen - Rollenenden

Markenheftchen (MH) - 22d mit überbreitem Ausgleichzahn (AZ) wurde zum MH 22d mit spitzem AZ nachgezähnt.

Heftchenblätter mit spitzem AZ von billigen MH-Serien wurden und werden in Deckel von MH 22d eingeklebt. Mit Fingerspitzengefühl sind dadurch Unebenheiten auf dem Kleberand spürbar.

5stellige zu breit und zu gut gedruckte Randziffern mit AZ oben sind immer falsch!

Rote Zählbalken und Steuerstriche auf den Deckelvarianten sind manchmal „Heimarbeit".

„Saftgrüne" Rollenenden können von billigen Sorten der „Unfall-Dauerserie" stammen.

Es könnte das „saftige" Ende Ihrer Rolle als Philatelist sein, wenn Sie falsche Ausgleichszähne in falschen MH-Deckeln kaufen!

 
100 Jahre Bayerische Postgeschichte (48)
(Zeitraum 1. März 1808 bis 31. Dezember 1908)

Zustellung der Sendungen (Fortsetzung)
Gegenstände der Postbeförderung (Fortsetzung)

(nur im Vereinsboten zu lesen)

Ein Dankeschön den Briefmarkenspendern

Wieder habe ich ein Paket mit Briefmarkenspenden unserer Vereinsmitglieder an die Missionarin Eresta Mayr geschickt. Der Er­lös dieser Marken kommt dem Missionsorden für soziale Zwecke in Südamerika zugute. Frau Mayr bedankt sich bei allen Spendern für die vielen Marken.

Wenn Sie wieder Briefmarken übrig haben, die Sie nicht mehr verwenden können oder nicht mehr losbringen, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung:

Lothar Hollrieder, Kerschensteinerstraße 1, 82110 Germering, Telefon 089 / 846795.
 

Unser nächster Großtauschtag

Die Stadthalle Germering hat diesen Termin bestätigt:

Briefmarken-Großtauschtag
der Germeringer Briefmarkenfreunde e.V.
am Sonntag, den 26. Februar 2012
in der Stadthalle Germering, Orlando-Saal